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Noch immer werden in Sachen Kreuzfahrten Vorurteile gepflegt, wie "zu langweilig und zu teuer" oder "die Gäste sind zu alt". Wir möchten diesen Vorurteilen entgegen treten und Sie für diese immer populärer werdende Reiseart begeistern. Daher haben wir die gängigsten Klischees wie Preis, Kreuzfahrt-Publikum, Kleiderordnung, Seekrankheit, Bordprogramm, üppige Verpflegung und so weiter beleuchtet und ausführlich beschrieben. |
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[ Schlagwörter: Kreuzfahrten - Reisetrend - Kreuzfahrtpublikum - Kreuzfahrt-Preise - Seekrankheit - Kleiderordnung - Veranstaltungsprogramm ] |
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Kreuzfahrten sind für Jedermann geeignet. Der Markt - und damit das Angebot - ist mittlerweile so breit gestreut, dass wir sicher sagen können "es gibt für jeden Kunden dass passende Schiff und die passende Route." In den nächsten drei Jahren kommt für jeden Deutschen eine ganze Reihe von Urlaubsformen in Frage. Die Urlaubsformen im Trend, also jene mit wachsendem Interesse, sind etwa All-Inclusive, Wellness oder Kreuzfahrt (Quelle: F.U.R., Auszug aus der Reiseanalyse 2005). |
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| Vorurteil 1: "Auf einem Kreuzfahrtschiff bin ich den ganzen Tag eingesperrt und ich habe nicht die Freiheit zu entscheiden, was ich unternehmen möchte!" Kreuzfahrtschiffe fahren überwiegend nachts, um den Gästen am nächsten Tag die Besonderheiten entlang der Route näher zu bringen. An den Liegeplätzen werden vielseitige und abwechslungsreiche Ausflüge angeboten, wie der Besuch von kulturellen Highlights und Naturschauspielen , sportliche Aktivitäten, Kontakt zur Bevölkerung oder ausgiebiges Shopping. Hierfür stehen teilweise verschiedene Varianten - vom Bus bis hin zum individuellen Mietwagen zur Auswahl. Langeweile kann da wirklich nicht aufkommen! Im Gegenteil je nach Route werden immer wieder auch ganze Seetage eingeplant, an denen eine längere Strecke auf See zurückgelegt wird. Die meisten Seetage an einem Stück gibt es auf den Transatlantik- bzw. Transpazifikreisen. So sind die Schiffe von San Francisco bzw. Los Angeles bis nach Hawaii 4 Tage unterwegs. Solche Reisen erfreuen sich im Übrigen größter Beliebtheit (wie beispielsweise bei der Queen Mary deutlich wird). Übrigens haben auch viele Reisen, die länger als 14 Tage dauern, 3 bis 4 Seetage eingearbeitet. Typische Routen hierfür sind der asiatisch-pazifische Raum (z. B. von Hawaii nach Papetee oder von Papetee nach Sydney). Entdecken Sie während der Seetage in aller Ruhe das Schiff mit seinem vielseitigen Angebot. Lassen Sie beispielsweise Körper und Geist bei Wellness und Sport auf Vordermann bringen. Seetage bieten zudem endlich Zeit zum Ausspannen, die Ruhe zu genießen, ein gutes Buch aus der Bordbibliothek zu lesen, seine Blicke über das Wasser schweifen zu lassen, abzuschalten und zu träumen - Sonne spüren, das Leben einfach genießen - eine Kreuzfahrt eben! Vorurteil 2: Kreuzfahrten sind zu teuer. Kreuzfahrten sind nicht teuer - Kreuzfahrten sind preiswert! - Sie sind ihren Preis wert. Mag einem der Preis unter Umständen hoch erscheinen, sollte man sich vor Augen führen, welche Leistungen bei einer Kreuzfahrt im Vergleich etwa zu einem Hotelaufenthalt im Gesamtpreis bereits enthalten sind. In der Regel sind dies: Transport zwischen den einzelnen Anlaufhäfen, Hafengebühren, Unterbringung in der gebuchten Kabinenkategorie, Vollpension mit vier bis sechs Mahlzeiten (Frühstück, Vormittagsbouillon, Mittagessen, Nachmittagskaffee, Abendessen, Mitternachtsbüfett oder -snack), Kaffee etc. zum Frühstück, Bordunterhaltung (je nach Schiff z.T. große Unterschiede), Benutzung der Schiffseinrichtungen wie Swimmingpool, Fitnesscenter, Bordbibliothek, Sonnenliegen etc. Je nach Veranstalter sind u.U. auch folgende Leistungen inklusive: Landausflüge, Trinkgelder, Getränke (Eiswasser zu den Hauptmahlzeiten ist stets inklusive), Benutzung der Bordsauna... |
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Vorurteil 3: Nur alte Leute machen eine Kreuzfahrt. Senioren bzw. ältere Reisende sind eine wichtige, aber keineswegs die einzige Zielgruppe für Kreuzfahrten. Die Reedereien unternehmen zahlreiche Anstrengungen, um das Publikum insgesamt zu verjüngen, mit Erfolg! Denn das Publikum ist mehr und mehr gut gemischt. Zur Information: Laut DRV-Kreuzfahrtstudie 2005 lag das Durchschnittsalter der deutschen Kreuzfahrtkunden 2005 bei 48,3 Jahren auf Hochseeschiffen (über 50% der Passagiere sind sog. "Best Ager" zwischen 41 und 65 Jahren; ca. 20% sind zwischen 26 und 40 Jahre alt) Auf Flussschiffen (knapp drei Viertel der Passagiere sind älter als 55 Jahre; ca. 25% sind zwischen 26 und 55 Jahre alt und ca. 1,5% sind zwischen 1 und 25 Jahre alt). Damit wird deutlich, dass sich die Altersgruppenmischung erheblich von den Hochseekreuzfahrten unterscheidet. Bei Nilkreuzfahrten ist allerdings hauptsächlich die Gruppe der 26- bis 55-Jährigen zu finden, während auf der Donau vor allem die Älteren ab 55 Jahre unterwegs sind. Vorurteil 4: Kreuzfahrt - Langeweile pur. "Eine Kreuzfahrt ist grottenlangweilig!" Dass Kreuzfahrten für den deutschen Gast davon leben, dass ein vielseitiges Ausflugsprogramm angeboten wird, haben wir schon im Vorangegangenen beschrieben. Langeweile kann demzufolge auf einem Kreuzfahrtschiff eigentlich kaum auftreten! Zumal es mittlerweile Schiffe gibt - MegaLiner oder auch FUN-Ships genannt. Man könnte sagen, da haben Sie eine Schwimmende Stadt, in einer Größenordnungen und einem damit verbundenen Freizeitangebot, dass man es in einer Woche Kreuzfahrt nicht schafft, alle Angebote wahr zu nehmen. Kaum ein Hotel oder gar ein Strand vermag ein solch buntes und umfangreiches Programm zu bieten wie heutige Kreuzfahrtschiffe - schwimmende Ressorts. Jeden Tag neue Erlebnisse - und SIE entscheiden, ob und welche Sie für sich nutzen. Ausspannen, Körper und Geist fit halten, sich mit anderen Gästen unterhalten, einen Ausflug unternehmen, was immer Ihr Herz begehrt. ... für die Aktiven und Sportlichen Climbingwall, sogar Eislaufplatz oder Rollschuhbahn, Golfsimulatoren oder Abschlagplätze, Fitnessbereiche, vielfältigste Wellness-Anwendungen, vielseitige Wassersportmöglichkeiten an Bord oder im Meer (Badeplattformen), Tauchkurse usw. - für den Körper kann man bei einer Kreuzfahrt wirklich viel tun. Casinos und regelrechte Shopping-Malls, Restaurants und Bars für ein geselliges Miteinander, für einen gemütlichen Plausch sind auf den neuesten MEGA-Linern schon nahezu selbstverständlich. Und am Abend fällt so manchem Gast die Wahl schwer zwischen Showprogramm, Kino oder Disco. Auch auf den kleineren Schiffen muss keiner einsam bleiben. Auch hier bieten verschiedene Bars, Showprogramme und Kino genügend Abwechslung und Gelegenheiten für Begegnungen - im Gegenteil - auf einem kleineren Schiff ist der Kontakt zu mitreisenden Gästen sogar sehr schnell hergestellt. Der individuelle Service trägt das seinige dazu bei, dass sich der Gast rundum wohl fühlt. ... für die Kreativen Zu viel Action? Es gibt auch andere Schiffstypen, die andere Schwerpunkte setzen. Hier werden unter dem Begriff Edutainment (das ist eine Verbindung von Education und Entertainment) neben den Unterhaltungs- und Freizeitmöglichkeiten an Bord auch aktive Kurse angeboten von der Malerei, über das Tanzen bis zu Computer- oder Sprachkursen. ... für die Interesssierten Kreuzfahrtschiffe sind aber keinesfalls nur Freizeittempel, auch Kopf und Geist wird Abwechslung geboten, z. B. durch Lektorate (Vorträge) über Land und Leute, über Flora und Fauna und vieles mehr. So stehen bei zahlreichen Reedereien immer mehr Themenreisen für speziell interessierte Kunden auf dem Programm: Gourmetreisen, Weinreisen, Musikreisen, UNESCO-Weltkulturerbe, Entdeckung der Tierwelt (Expedition) bis hin zu SoFi Reisen (Sonnenfinsternis). |
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| Vorurteil 5: Auf Kreuzfahrten werde ich vollgestopft. "Ist es nicht so, dass Sinn und Zweck der meisten Kreuzfahrten darin liegt, den ganzen Tag lang zu essen, zu essen und zu essen!" Stellen wir dieses Vorurteil einmal ins rechte Licht und schauen, welche Argumente sich nun tatsächlich rund um die kulinarischen Angebote an Bord ergeben. Denn: Eine Seereise und gepflegtes Speisen gehören zusammen wie der Wind und das Meer. 1. Auf den Schiffen der Luxus- bzw. Oberklasse (4-Sterne-plus bis 5-Sterne-plus Segment) sind geradezu kulinarische Bestleistungen an der Tagesordnung. D.h. höchste Qualitätsstandards und Speisen - soweit möglich - teils frisch vom Markt, abgestimmt auf die gerade bereiste Destination und Saison. Zubereitet von Spitzenköchen und teils namhaften Koch-Künstlern - und das nicht nur im Rahmen ausgewählter Gourmetreisen. 2. Auch in der so genannten Mittelklasse tut sich einiges. So wurden beispielsweise das Restaurant "Rossini" und selbst die SB-Restaurants "Markt" und "Buena Vista" an Bord der AidaBlu jeweils mit einer Haube im Gault Millau ausgezeichnet. Aber auch viele andere Schiffe können auf eine exzellente Küche verweisen. 3. Wohl alle Neubauten der letzten Jahre bieten neben dem Hauptrestaurant eine Auswahl weiterer Spezialitätenrestaurants an , ob Sushi-Bar, Wiener Caféhaus, italienisches, asiatisches oder französisches Gourmetrestaurant bis zum Buffetrestaurant. Für jeden Geschmack gibt es das Richtige, denn was wäre das schönste Essen ohne den passenden Rahmen. [Tipp: Spezialitätenrestaurants sind zum Teil gegen Aufpreis, d. h. bitte vorab prüfen, ob Extrakosten anfallen] 4. Trotz aller Buffets und Spezialitätenrestaurants gibt es sie nach wie vor, die Kapitänsdinner oder Galabuffets als traditionelle Höhepunkte einer klassischen Kreuzfahrt. Für manchen Kunden durchweg ein wichtiger Entscheidungsgrund für eine eben solche Kreuzfahrt. Entscheidend ist jedoch bei aller Vielfalt - und das ist nicht anders als bei jeder Vollpension oder All Inclusive-Verpflegung im Hotel oder Club: Der Gast entscheidet, was und wie viel er vom Angebot zu sich nimmt! Um das Essen mit gutem Gewissen zu genießen werden immer mehr Fitness- und Wellness-Aktivitäten angeboten. Personal Trainer, persönliche Essenspläne und die oft außergewöhnlichen "spa's at see" (Wellness & Spa Bereiche an Bord) lassen die angesammelten Kalorien wieder schwinden. Fazit: Zutreffend ist, dass das Schiff, sprich die Reederei, eine dem Qualitätsstandard des Schiffs entsprechende Speisevielfalt anbietet. Zutreffend ist auch, dass durchweg bis zu 7 Mahlzeiten am Tag im täglichen Angebot enthalten sind: das Early Morning Frühstück, des Frühstücksbuffet, die Suppe (Bouillon) um 11.00, das Mittagessen, die Kaffeestunde, das Abendessen, und vor dem nächsten Early Morning Frühstück noch der late night snack. Zutreffend ist vor allem, dass Kreuzfahrten eine sehr hochwertige Küche bieten. Dennoch gilt letztendlich: Qualität steht vor Quantität! Jeder Gast entscheidet schließlich selbst, was und wie viel er isst! - Und das ist kein Deut anders als bei einer Vollpension- oder All Inclusive-Verpflegung im Hotel Vorurteil 6: Bei einer Kreuzfahrt werde ich garantiert seekrank. Dieses Thema kann man auf keinen Fall "schön reden". Jemand, der seekrank ist, leidet und ist wirklich krank. Achten Sie auf die richtige Kabinenwahl. Doch wo liegen die besten, sprich ruhigsten Kabinen (in Bezug auf den Seegang) an Bord? Natürlich mittschiffs auf einem unteren Deck. Außerdem haben heutzutage alle Hochseeschiffe Stabilisatoren, die den Seegang weitestgehend ausgleichen. Seekrankheit hat auch ein wenig mit Essen zu tun. Essen ist wichtig, der Magen muss etwas zu tun haben - zu empfehlen sind dann leichte Speisen oder wenigstens Zwieback oder Weißbrot. Hilfe bieten auch viele gut verträgliche Medikamente und Hausmittel. Vom Kaugummi, über Pflaster, die ein leichtes Medikament auf die Haut übertragen (oft einfach hinter das Ohr geklebt) bis hin zur Apotheke des Schiffsarztes. Jedes Hochseeschiff hat einen Arzt an Bord und dieser verfügt neben den hilfreichen Tropfen, Tabletten und Spritzen über umfangreiche medizinische Erfahrungen mit allen Varianten von Seekrankheiten. Die Erfahrung zeigt auch, dass der Passagier die Seekrankheit schnell besiegt, wenn er wieder festen Boden unter den Füssen hat. Falls es Sie beruhigt: auch Crewmitglieder werden schon mal seekrank. Das ist zwar für den betroffenen Gast nicht wirklich hilfreich, aber gut zu wissen. Tipp: Für Reiselustige, die sich in puncto Seekrankheit nicht sicher sind oder aus diesem Grund von einer Kreuzfahrt Abstand nehmen möchten, empfiehlt sich alternativ eine Flusskreuzfahrt. Hier wird das "Schaukelsyndrom" insofern bekämpft, dass der Gast stets Land in Sicht hat und es keine nennenswerten Wellengänge gibt. Seekrankheit ist auf Flussschiffen nahezu unbekannt - ausgenommen Flussreisen, bei denen große Seen überquert werden (St. Petersburg - Moskau, oder die Lagune von Venedig, wenn es auf den Po geht), dabei kann es schon etwas schaukeln. Vorurteil 7: Da gibt es ja auch diesen unmöglichen Kleidungszwang. "Da muss man sich gut überlegen, was man alles in die Koffer packt. Sofern man überhaupt alles reinkriegt, denn auf einer Kreuzfahrt muss man sich mehrfach am Tag umziehen!" Kleiderzwang ist Schnee von gestern; heute spricht man eher von einer Garderobenempfehlung. Eine solche gibt jede Reederei gibt für ihre Schiffe dem Kunden im sogenannten Bord-ABC an die Hand. Hier werden Hinweise gegeben, welche Kleider an Bord "erwünscht" sind. Teilweise wird dies noch an Bord in den Tagesprogrammen ergänzt. Für Kunden, die sich auf einer Kreuzfahrt lieber leger, locker, sportlich und unkompliziert bewegen möchten, eignen sich die sog. "informellen Kreuzfahrten" (aus dem Englischen: informal cruises) . Auf solchen Kreuzfahrten herrscht an Bord eine legere Atmosphäre - Jeans und Polohemd bzw. Bluse oder T-Shirt sind absolut ok! Als Garderobenempfehlung gilt: Kleidung, in der man sich wohl fühlt - Jacket, Krawatte und Abendkleid können getrost daheim bleiben - passen aber ebenso gut in das abendliche Bild. Im Gegensatz hierzu stehen die "formal cruises" - die Gesellschaftsreisen auf denen viel Wert auf die Etikette gelegt wird. Bei einer klassischen Gesellschaftsreise wird das entsprechende Outfit gewünscht. Und dass ist gut so - denn viele Kreuzfahrtkunden lieben die Reise auf einem "Traumschiff", eben genau so, wie das Fernsehen es zeigt. Ganz nach dem Motto: Sehen und Gesehen werden. Gäste buchen solche Reisen auch aus dem Grund, endlich mal wieder ihre schicke Abendgarderobe zu zeigen zu können. Prädestiniert für diese Kundenklientel sind beispielsweise folgende Schiffe: MS Europa, MS Deutschland, Queen Elisabeth II, Quenn Mary II, Silver Shadow, Regent Seven Seas Mariner, Crystal Serenity und natürlich noch ein paar andere wie die Maxim Gorki, MS Astoria, Marco Polo, Delphin Voyager, Costa Classica usw. Und dann gibt es natürlich auch noch Schiffe wie die Amadea, die Arielle, die Delphin, die Vistamar oder die MS COLUMBUS, mit einer Mischung aus Beidem. Es geht durchaus leger zu, denn die Etikette steht nicht im Mittelpunkt. Dennoch genießen die Gäste einen Kapitänsempfang oder ein Kapitänsdinner mit etwas stilvollerer Kleidung - sportlich elegant (festliche Abendgarderobe ist dabei nicht zwingend notwendig). Gleiches gilt im Prinzip auch für die Expeditionsschiffe der gehobenen Klasse. |
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